Allerdings nutze ich nur wenige davon wirklich aktiv für spontane Skizzen oder als Ideensammlung. Mir ist es wichtiger, dass die entstehenden Arbeiten schön anzusehen sind und es mir später Freude bereitet, die Seiten wieder durchzublättern. Deshalb lege ich die meisten Motive zuerst vorsichtig mit Bleistift an. Erst wenn mich die Komposition und die Proportionen wirklich überzeugen, greife ich zu den Farben und gestalte das Bild zu Ende.
Da unterschiedliche Malmedien natürlich nur auf dem passenden Papier gute Ergebnisse liefern, habe ich mehrere spezialisierte Skizzenbücher: manche ausschließlich für Aquarelltechniken, andere nur für Pastellmalerei.
Eine große Ausnahme sind die Skizzenbücher von Stillman & Birn in der Papiervariante Zeta. Dieses leuchtend weiße Papier mit seiner sehr fein gekörnten, glatten Oberfläche eignet sich hervorragend für trockene und nasse Medien – ich male hier meist mit Aquarellstiften. Die Farben kommen dabei besonders leuchtend und intensiv zur Geltung. Leider sind diese Bücher in den letzten Jahren ziemlich teuer geworden.
Deutlich günstiger sind die Aquarellskizzenbücher von Moleskine, die sich für den Alltag gut bewährt haben.
Für die Pastellkreiden greife ich aktuell zu ganz preiswerten Büchern von einem Billiganbieter – und sie funktionieren überraschend gut für diese Technik. Manchmal hat man eben auch Glück.
Abschließend zeige ich euch noch ein paar Vogelskizzen aus einem meiner Stillman & Birn Zeta-Skizzenbücher – passend zu meinem letzten Blogeintrag über die Vögel in unserem Garten.
Danke, dass ihr hier vorbeigeschaut habt!
Bis demnächst!


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